Für mich ist wan­dern eine abso­lut coo­le Frei­zeit­be­schäf­ti­gung.

Als mir mein Mann aber dann vor ein paar Wochen offen­bar­te, dass wir nicht irgend­ei­ne Wan­der­ru­te gehen wer­den, son­dern den Traun­stein, war ich kurz sprach­los und mei­ne Hän­de wur­den feucht.

[Für die nicht Öster­rei­cher: der Traun­stein ist einer der gefähr­lichs­ten Ber­ge in Ober­ös­ter­reich. Nicht weil er unbe­zwing­bar ist, son­dern weil er von vie­len Wan­de­rern unter­schätzt wird. Anmer­kung: chi­ne­si­sche Tou­ris­ten mit Flip Flops am Gip­fel, kurz bevor ein Gewit­ter auf­zog..]

Mei­ne Gedan­ken began­nen zu krei­sen. Und Sät­ze wie „Das schaffst du doch nie!“, mach­ten sich in mei­nem Kopf breit.

Dann mel­de­te sich eine ande­re Stim­me zu Wort: „Hel­loo!! Erde an Bian­ca – wie war das doch gleich mit dem Mind­set? Dei­ne Kun­din­nen pre­digst du doch auch immer, sie sol­len ihre inne­re Ein­stel­lung ändern!“

Okay, okay! Mind­set ändern!

Also begann ich an mir zu arbei­ten. Ich woll­te die Wan­de­rung unbe­dingt schaf­fen und sei es nur durch gut zure­den.

Zuge­ge­ben: Mul­mig war mir noch immer.

Und das so lan­ge, bis end­lich der Tag X gekom­men war. Ich habe den Steig bezwun­gen, bin am Gip­fel gestan­den und habe die wun­der­schö­ne Aus­sicht auf mich wir­ken las­sen. Es war doch eine tol­le Idee von mei­nem Mann hier­her zu kom­men.

Was man nicht alles mit dem rich­ti­gen Mind­set schafft..

Sol­che Gedan­ken sind dir wahr­schein­lich nicht unbe­kannt. Du warst bestimmt schon in der einen oder ande­ren Situa­ti­on in der du ähn­lich gedacht und gefühlt hast.

Im Busi­ness ist es nicht anders. Der Unter­schied zu einer sport­li­chen Leis­tung ist jedoch, dass du für dein Unter­neh­men den län­ge­ren Atem haben musst. Es wer­den näm­lich immer wie­der nega­ti­ve Gedan­ken und Selbst­zwei­fel auf­kom­men.

Daher brauchst du gera­de in dem Bereich das rich­ti­ge Mind­set um erfolg­reich zu sein.

Wie dir das gelingt und wie du dir das rich­ti­ge Busi­ness Mind­set auf­baust, erfährst du im fol­gen­den Arti­kel.

was ist ein mind­set?

Was ist ein Mindset?

Jeder in dei­ner Umge­bung redet vom berühm­ten Mind­set. Es ist abso­lut wich­tig und du brauchst es unbe­dingt um dein Busi­ness erfolg­reich füh­ren zu kön­nen.

Okay. Der Begriff „Mind­set“ ist jetzt nicht unbe­kannt, aber du hast kei­nen Schim­mer was das ist?

Du fragst dich jedes Mal, wenn der Begriff auf­taucht, war­um du dich nicht schon längst dar­über infor­miert hast. Was ist das denn jetzt genau?

Du traust dich auch nicht danach zu fra­gen. Es könn­te ja sein, dass dich einer dei­ner Freun­de aus­lacht. Es lächer­lich fin­det, dass du über­haupt auf die Idee kommst danach zu fra­gen.

Also ab ins Inter­net.

Dr. Goog­le hat ja bekannt­lich immer eine Ant­wort auf so gut wie jede Fra­ge.

Her­aus­ge­fun­den hast du fol­gen­des:

Laut Duden bedeu­tet Mind­set soviel wie „Denk­wei­se“ oder „Denk­art“. Aber nicht nur im Duden fin­dest du hau­fen­wei­se Über­set­zun­gen, son­dern so gut wie in jedem Fach­ma­ga­zin. 

bedeu­tung des mind­sets

Mind­set bedeu­tet also nicht nur „Denk­art“ oder „Denk­wei­se“, son­dern noch viel mehr. Du kannst es gleich­stel­len mit:

  • Ein­stel­lung
  • Men­ta­li­tät
  • Hal­tung
  • Über­zeu­gun­gen
  • Gewohn­hei­ten
  • Ori­en­tie­rung

Okay und was bedeu­tet das jetzt genau? Und vor allem für dich und dein Unter­neh­men?

Das Mind­set ist dei­ne persönliche‑, inne­re Ein­stel­lung zu einer Sache oder einer Per­son – oder wie in dei­nem spe­zi­el­len Fall: dei­ne inne­re Ein­stel­lung zu dei­nem Unter­neh­men.

Je aus­ge­präg­ter dein Mind­set ist, des­to erfolg­rei­cher möch­test du sein. Du willst dich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckeln. Also brauchst du die rich­ti­gen Gedan­ken, damit du eine erfolg­rei­che Unter­neh­me­rin wirst.

Bevor wir uns jedoch damit beschäf­ti­gen wie du dir ein per­fek­tes Busi­ness Mind­set auf­bau­en kannst, sehen wir uns zuerst noch die unter­schied­li­chen Typen des Mind­sets an.

mind­set typen

Mindset Typen

Der Ursprung des Mind­sets liegt in den USA.

Die ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­lo­gin Carol Dweck gilt als die Pio­nie­rin der Mind­set-For­schung. Der Begriff Mind­set und die unter­schied­li­chen Typen des Mind­sets wur­den durch sie geprägt.

Bereits 1988 ver­öf­fent­lich­te sie erst­mals eine Stu­die. Dar­in beschreibt sie ein Modell, das den Ein­fluss der unter­schied­li­chen Denkar­ten zeigt.

Sie unter­schei­det dabei zwi­schen dem leis­tungs­ori­en­tier­ten Fixed-Mind­set und dem lern­ori­en­tier­ten Growth-Mind­set.

fixed mind­set

Beim Fixed-Mind­set han­delt es sich um ein sta­ti­sches Selbst­bild. Also das Bild von sich selbst, dass sich nicht bewegt – es ent­wi­ckelt sich also nicht wei­ter.

Die Denk­wei­se ist leis­tungs­ori­en­tiert. Das bedeu­tet, dass das Ergeb­nis bei die­sem Mind­set Typ eine gro­ße Rol­le spielt. Und davon wird der eige­ne Erfolg abhän­gig gemacht.

Eine Unter­neh­me­rin mit einem Fixed Mind­set macht bei­spiels­wei­se ihren Erfolg von ihrem Umsatz abhän­gig. Das Ergeb­nis zählt — sonst nichts.

Und eine ande­re Denk­wei­se kommt für sie nie­mals in Fra­ge.

growth mind­set

Das Growth-Mind­set hin­ge­gen zeigt ein dyna­mi­sches Selbst­bild. Dabei wird ein Lern­ziel ver­folgt.  

Selbst­stän­di­ge Frau­en die ein Growth-Mind­set besit­zen neh­men jede Her­aus­for­de­rung an, egal wie schwer sie auch sein mag.

Hier geht es dar­um, dass eine Unter­neh­me­rin nicht die bes­te Leis­tung erzielt und einen bestimm­ten Umsatz erreicht. Nein!

Es geht dar­um, dass sie bes­ser wer­den will. Sie will per­sön­lich und auch men­tal wach­sen und sich mehr Wis­sen aneig­nen.

mind­set-stu­die von carol dweck

Carol Dweck unter­such­te die unter­schied­li­chen Mind­set-Arten und zeig­te, dass Kin­der die für ihre Intel­li­genz gelobt wur­den, eher zum sta­ti­schen Den­ken neig­ten.

Kin­der die jedoch für ihre Anstren­gun­gen gelobt wur­den, ent­wi­ckel­ten jedoch ein dyna­mi­sches Den­ken.

Quel­le: https://fs.blog/2015/03/carol-dweck-mindset/

ergeb­nis der mind­set-stu­die von carol dweck

Carol Dweck kam in ihrer Stu­die zu fol­gen­dem Ergeb­nis:

Men­schen mit einem fixed (sta­ti­schen) Mind­set

  • mei­den Her­aus­for­de­run­gen
  • fürch­ten sich vor Nie­der­la­gen
  • kön­nen nicht gut mit Nie­der­la­gen umge­hen
  • sind über­zeugt, dass sie nur ein Talent haben
  • wie­der­ho­len stän­dig ihre nega­ti­ven Glau­bens­sät­ze

Men­schen mit einem growth (dyna­mi­schen) Mind­set

  • ler­nen ger­ne neue Din­ge
  • wis­sen, dass sie sich anstren­gen müs­sen um etwas zu errei­chen
  • sehen Feh­ler als Chan­ce etwas zu ler­nen, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln
  • ken­nen nicht nur ihre Stär­ken, son­dern auch ihre Schwä­chen
  • lie­ben Her­aus­for­de­run­gen
  • sind offen für neue Erfah­run­gen

Das bedeu­tet, dass sich Men­schen mit einem Growth Mind­set mehr anstren­gen und somit häu­fi­ger ihre Zie­le errei­chen — auch wenn sie Rück­schlä­ge erlei­den.

Sie sind davon über­zeugt, dass jeder bes­ser wer­den kann, wenn er nur kon­se­quent an sich arbei­tet.

So. Und 3x darfst du jetzt raten, wer von den bei­den Mind­set Typen am Ende erfolg­rei­cher sein wird.

Unab­hän­gig davon, wel­cher Mind­set Typ du bist (und das ganz ohne zu bewer­ten!), tre­ten doch immer wie­der Hin­der­nis­se auf, die du auf dem Weg zu dei­nem erfolg­rei­chen Busi­ness bewäl­ti­gen musst.

hin­der­nis­se beim ändern dei­nes mind­sets

Hindernisse beim Aufbau eines Online Business

Wenn du bereits ein Online Unter­neh­men gestar­tet hast, kennst du wahr­schein­lich die klei­nen und gro­ßen Hin­der­nis­se, die sich dir manch­mal in den Weg stel­len.

Wenn du noch kein Online-Busi­ness gegrün­det hast, du aber auf dem bes­ten Weg dort­hin mit mei­ner Schritt-für-Schritt Anlei­tung bist, dann wirst du auch bald die Erfah­rung machen, dass nicht immer alles so rosig ist, wie es zu Beginn scheint.

Wir alle haben mal mehr mal weni­ger mit den fol­gen­den Hin­der­nis­sen zu kämp­fen.

feh­len­des selbst­ver­trau­en

Kennst du das Gefühl, dass du an allem und jeder Ent­schei­dung zwei­felst, die du für dein Online-Busi­ness tref­fen musst?

Du gerätst unter Druck, weil du weißt: „Ich muss mich ent­schei­den. Habe aber kei­ne Ahnung wofür.“

Hast du oft das Gefühl, du bist nicht gut genug? Du schaffst das alles sowie­so nicht?

Und viel­leicht bekommst du von dei­ner Fami­lie und dei­nen Freun­den auch nur Kri­tik und nega­ti­ve Kom­men­ta­re, wenn du über dein Busi­ness sprichst?

„Jetzt machst du das schon so lan­ge und ver­dienst noch immer nicht genug Geld?“

Also wenn dir sol­che Gedan­ken und Sät­ze bekannt vor­kom­men, kann ich dich beru­hi­gen: Es geht uns allen – und ich mei­ne wirk­lich allen Unter­neh­me­rin­nen – so. Meis­tens sind Frau­en viel mehr davon betrof­fen als Män­ner, aber das stell ich jetzt ein­fach mal so in den Raum.

Auch wenn du zu wenig Selbst­ver­trau­en hast und immer wie­der an dir selbst zwei­felst, dann über­le­ge dir, war­um du denn selbst­stän­dig sein möch­test.

Was ist dein pri­mä­res Ziel, dass du mit dei­nem Busi­ness ver­fol­gen willst?

War­um willst du Online-Unter­neh­me­rin sein?

Schreib dir dazu eine Lis­te. Es darf ruhig eine gan­ze A4-Sei­te wer­den.

Lege dir die­se Lis­te auf dei­nen Schreib­tisch, oder rah­me sie ein und hän­ge sie an dei­ne Büro­wand. Wich­tig dabei ist nur, dass du sie immer wie­der zur Hand hast und sie siehst, wenn mal wie­der sol­che Zwei­fel auf­kom­men.

Erin­ne­re dich war­um du das Gan­ze machst und was du damit errei­chen willst – und schon fühlst du dich bes­ser.

glau­bens­sät­ze

Wer kennt die nicht. Die­se krei­sen­den Gedan­ken, die durch­wegs nega­tiv sind. Sie set­zen sich in dei­nem Kopf fest und irgend­wann glaubst du sie selbst – daher Glau­bens­sät­ze.

Was wir jedoch oft ver­ges­sen ist, dass sol­che Glau­bens­sät­ze sel­ten von uns selbst stam­men.

Sie kom­men von den Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen, die wir als Kin­der und Jugend­li­che gemacht haben. Es sind oft die Glau­bens­sät­ze unse­rer Eltern, die wir ein­fach über­nom­men haben – ohne dass auch nur ein ein­zi­ges Mal zu hin­ter­fra­gen.

Oft ste­cken auch in so genann­ten „Sprich­wör­tern“ Glau­bens­sät­ze, die wir für wahr hal­ten.

Du kennst doch bestimmt den Satz: „Ohne Fleiß, kein Preis.“

Na, ertappt? Glaubst du den Satz auch?

Ohne Fleiß kein Preis heißt soviel wie: Ohne har­te Arbeit, wirst du nicht erfolg­reich.

Aber wer sagt, dass das stimmt? Klar, ein Online-Busi­ness bedeu­tet Arbeit – wahr­schein­lich musst du auch här­ter arbei­ten als in einem Ange­stell­ten-Job.

Aber: wir set­zen har­te Arbeit oft mit Druck und Lan­ge­wei­le gleich. Doch wer sagt denn nun, dass dir dei­ne Arbeit kei­nen Spaß machen darf? Hmm?

Bei Glau­bens­sät­zen ist es immer wich­tig, dass du dir bewusst machst woher sie kom­men. Wenn sie nicht von dir sind, schütt­le sie ab und ver­schwen­de kei­nen Gedan­ken mehr dar­an.

rück­schlä­ge

Gera­de im Online-Busi­ness sind Rück­schlä­ge kei­ne Sel­ten­heit. Du hast dich für die fal­sche Stra­te­gie ent­schie­den? Dei­ne Tak­tik ist noch nicht auf­ge­gan­gen? Dei­ne Bemü­hun­gen waren umsonst?

Ich kann dir nur sagen: dei­ne Bemü­hun­gen waren nicht umsonst. Ganz bestimmt nicht!

Es ist nur so, dass auch der Auf­bau eines Online-Busi­ness Zeit braucht. Und die­se Zeit musst du dir und dei­nem Unter­neh­men ein­fach geben.

Ste­cke nicht sofort den Kopf in den Sand, son­dern gehe kon­se­quent wei­ter. Mit genau der Stra­te­gie für die du dich am Anfang ent­schie­den hast.

Ich kann dir sagen: Wenn du lan­ge genug dran­bleibst, wird es sich loh­nen und du wirst mit dei­nem Busi­ness erfolg­reich.

war­um du dein mind­set ändern musst

Warum du dein Mindset ändern musst.

Das Mind­set ist die Basis. Das Fun­da­ment auf das du dein Online-Busi­ness stellst.

Es ist die inne­re Ein­stel­lung, die dich antreibt und jeden Tag aufs Neue moti­viert.

Das Zau­ber­wort hier ist: Durch­hal­ten.

Denn ohne Lei­den­schaft und der ent­spre­chen­den Arbeit (natür­lich mit Spaß und Freu­de!) wirst du dein Ziel nicht errei­chen.

Erfolg­rei­che Men­schen wis­sen, dass Still­stand der Tod ist. Dar­um wol­len sie sich auch ste­tig wei­ter­ent­wi­ckeln.

Auch sie müs­sen natür­lich den einen oder ande­ren Rück­schlag weg­ste­cken. Sie raf­fen sich aber auf und machen wei­ter — weil Auf­ge­ben kei­ne Opti­on ist!

Unter­neh­me­rin­nen die nicht das rich­ti­ge Busi­ness-Mind­set besit­zen und Nie­der­la­gen erlei­den — und ich kann dir sagen: es gibt vie­le davon! - wis­sen nicht wie sie damit umge­hen sol­len.

Sie haben sich kein star­kes Fun­da­ment auf­ge­baut, auf das sie auch in schlech­ten Zei­ten zurück­grei­fen kön­nen.

Aber das kön­nen sie und auch du ändern, denn Dwecks Stu­die hat gezeigt, dass sich das eige­ne Mind­set durch effek­ti­ves Trai­ning auf­bre­chen lässt. Es lässt sich neu erschaf­fen.

Was bedeu­tet das für dich?

Du kannst aktiv und bewusst eine inne­re Ein­stel­lung ent­wi­ckeln, die dich erfolg­reich wer­den lässt.

Wenn du den Weg zu einem neu­en, star­ken Mind­set nicht allei­ne gehen willst,

dann mel­de dich hier zu mei­nem Grup­pen­pro­gramm “Stark im Kopf” an.

Dar­um ist das rich­ti­ge Mind­set wich­ti­ger als alles ande­re – auch wich­ti­ger als dei­ne Talen­te und Fähig­kei­ten!

Wie genau du nun dein Mind­set änderst, erfährst du im fol­gen­den Leit­fa­den.

mind­set ändern – der leit­fa­den

Mindset ändern: der Leitfaden

erken­ne dein ziel

Über­le­ge dir in Ruhe war­um du dich selbst­stän­dig gemacht hast, oder war­um du dich selbst­stän­dig machen willst.

Ist es nur weil du ger­ne freie Zeit­ein­tei­lung haben möch­test? Weil du finan­zi­ell unab­hän­gig sein willst? Weil du genau das machen willst, was du liebst?

raus aus der kom­fort­zo­ne

Auch wenn das eige­ne Online Busi­ness nicht immer ein Honig­le­cken ist, soll­test du den­noch dei­nen Hin­tern heben und aus dei­ner Kom­fort­zo­ne kom­men. War­um das wich­tig ist? Weil du über dich hin­aus­wächst und dich wei­ter­ent­wi­ckelst, wenn du dich Situa­tio­nen stellst, die für dich unan­ge­nehm sind.

Und du wirst sehen, wenn du dich dei­nen Ängs­ten ein­mal gestellt hast, wirst du dich zukünf­tig woh­ler füh­len wenn du dich erneut in so einer Situa­ti­on befin­dest.

hin­der­nis­se

Selbst­stän­dig zu sein ist nicht immer nur toll und geht dir nicht immer leicht von der Hand.

Nein!

Du wirst auch die eine oder ande­re Situa­ti­on, die nicht gera­de pri­ckelnd ist, bewäl­ti­gen müs­sen.

Und mag das Pro­blem noch so schwie­rig sein, den­ke dar­an: Sobald du das Hin­der­nis über­wun­den hast, geht es wie­der berg­auf.

auf­ste­hen und wei­ter­ma­chen

Das Schö­ne an Hin­der­nis­sen und Pro­ble­men ist, dass du dar­an wächst, wenn du sie über­win­dest.

Du bist nicht mehr die glei­che Frau, wie vor dem Pro­blem. Du hast etwas gelernt und bist ein neu­er Mensch mit neu­en Erfah­run­gen.

Und genau­so darfst du dich auch füh­len. Denn mit jedem neu­en Pro­blem wirst du bes­ser und bes­ser.

kei­ne angst vorm schei­tern

Schei­tern gehört fix zur Selbst­stän­dig­keit dazu. Du wirst wahr­schein­lich nicht im gro­ßen Stil schei­tern, aber du wirst wie schon oben erwähnt den einen oder ande­ren Rück­schlag ver­kraf­ten müs­sen.

Und auch wenn du sol­che Nie­der­la­gen weg­ste­cken musst, heißt das noch lan­ge nicht, dass du dein gelieb­tes Online-Busi­ness aufgeben‑, und wie­der in einen Ange­stell­ten-Job wech­seln musst.

Wer­de dir über das Gefühl des Schei­terns bewusst und fra­ge dich: was ist das Schlimms­te was mir pas­sie­ren kann?

Ja, es mag ein Desas­ter sein wenn du wie­der Ange­stell­te bist. Es mag weh tun.

Aber es ist jetzt nicht lebens­be­droh­lich, oder? Du wirst jetzt nicht ster­ben. Oder?

Wenn du dich mit die­sem Gedan­ken ange­freun­det hast, dass nichts Lebens­ge­fähr­li­ches pas­siert, wenn du mit dei­nem Online-Busi­ness schei­terst, dann emp­fin­dest du die Angst plötz­lich als lächer­lich und sie ver­schwin­det.

sei ein­zig­ar­tig

Ich ken­ne das Gefühl sich zu sehr mit ande­ren zu ver­glei­chen. Egal ob es sich dabei um Vor­bil­der oder der Kon­kur­renz han­delt.

Du denkst viel­leicht: das ist doch nicht ver­werf­lich. Ich brau­che ja Inspi­ra­ti­on.

Das stimmt durch­aus und an ein wenig Inspi­ra­ti­on ist auch nichts aus­zu­set­zen. Das Schlech­te dabei ist nur, dass du irgend­wann anfängst dich zu sehr mit ande­ren Unter­neh­me­rin­nen zu ver­glei­chen.

Das ist anstren­gend, macht auf Dau­er müde und unglück­lich. Weil du immer wie­der ver­suchst jemand ande­rem zu imi­tie­ren und bes­ser zu sein als er oder sie.

Daher ist es wich­tig auf dich selbst zu ach­ten und auch du selbst zu sein, mit all dei­nen Ecken und Kan­ten, Ide­en und Plä­nen — denn alle ande­ren gibt es schon!

sei stolz auf dich

Bei all die­sen prak­ti­schen Tipps, haben wir doch das Wich­tigs­te ver­ges­sen: Sei stolz auf dich – auch wenn dein Fort­schritt noch so klein ist.

Bewer­te dei­ne Ent­wick­lung nicht, son­dern erken­ne sie an. Wie groß oder klein dein Erfolg ist, bestimmst allei­ne du.

Also ver­giss die ewi­gen Bewer­tun­gen, die ganz auto­ma­tisch in unse­ren Köp­fen ablau­fen.

Freu dich dar­an, was du schon alles geschaf­fen hast.

fazit

Du hast gese­hen wie wich­tig es ist das rich­ti­ge Mind­set zu haben.

Du hast aber auch gelernt was ein Mind­set ist und du hast die unter­schied­li­chen Mind­set-Typen ken­nen­ge­lernt.

Egal mit wel­chem Mind­set-Typ du dich iden­ti­fi­zierst: du kannst dein Mind­set ändern.

Denn wenn du mit dei­nem Online-Busi­ness wirk­lich erfolg­reich wer­den willst, dann musst du dir das rich­ti­ge Busi­ness-Mind­set zule­gen.

Du willst dir das rich­ti­ge Busi­ness-Mind­set aneig­nen, damit du erfolg­reich in die Selbst­stän­dig­keit star­ten kannst?

Dann IST mein Grup­pen­pro­gramm „Stark im Kopf“ genau das rich­ti­ge für dich sein. Du lernst, wie du dein Mind­set auf­baust und zusätz­lich mehr Fokus und Klar­heit bekommst, damit du eine erfolg­rei­che Unter­neh­me­rin wer­den kannst.

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