Ich war echt fas­sungs­los, dass er das jetzt wirk­lich gesagt hat.

Mir ist rich­tig warm gewor­den. Okay, das ist jetzt etwas unter­trie­ben. Mir ist mehr als nur ein biss­chen warm gewor­den, sogar mäch­tig heiß — so sehr habe ich mich geär­gert.

Im Büro von mei­nem Chef hat man so zusa­gen eine Steck­na­del fal­len las­sen kön­nen. Ja wahr­schein­lich wäre das sogar zu laut gewe­sen. Ich hät­te einen Wat­te­bausch fal­len las­sen kön­nen und der wäre am Boden ein­ge­schla­gen wie eine Bom­be.

Er hat mich gefragt, was ich zu die­sem Faux­pas sage. Nicht gut genug hat er gemeint.

Mir ist kurz schwin­de­lig gewor­den. Mei­ne Hän­de haben sich zu Fäus­ten geballt.

Ich hät­te ihm in die­sem Moment ger­ne eine Men­ge Beschimp­fun­gen an den Kopf geknallt. Statt­des­sen habe ich mich zu einem Lächeln gezwun­gen und ihm geant­wor­tet „ger­ne über­ar­bei­te ich es noch­mal“.

„Das ist nicht nötig. Sie haben schon genug getan. Bla­ma­bel Ihre Leis­tung“ – sei­ne Ant­wort.

Mei­ne Füße sind schwer wie Blei gewor­den. Ich bin aus dem Büro getor­kelt und habe mich wie­der ein­mal mehr gefragt:

„War­um tu ich mir das eigent­lich an?“

Das war der Start­schuss in mei­ne Selbst­stän­dig­keit. Zu mei­nem Online-Busi­ness. Obwohl ich anfangs noch gar kei­nen Plan hat­te, wie ich das ange­hen soll. Noch dazu neben mei­nem Haupt­job.

Wenn es dir auch so geht, dass du ger­ne dein eige­nes Online-Busi­ness star­ten willst, aber über­haupt nicht weißt wo du begin­nen sollst, dann bekommst du hier eine Ori­en­tie­rung. Du erfährst wie ein Online Busi­ness funk­tio­niert, wie du eine Idee dafür bekommst was du machen‑, und wie du dein Unter­neh­men Schritt für Schritt auf­bau­en kannst.

war­um ein online busi­ness auf­bau­en?

Warum du dir ein Online Business aufbauen solltest.

Online Busi­ness. War­um spricht heu­te jeder vom Online Busi­ness?

Frü­her war es doch auch in Ord­nung, wenn du dir „nur“ ein Unter­neh­men auf­ge­baut hast. Selbst­stän­dig gewor­den bist.

Und heu­te will jeder ein eige­nes Busi­ness – und zwar online.

Aber war­um ist das so?

Wie bei vie­len ande­ren Din­gen auch im Leben gibt es bei der Grün­dung des eige­nen Unter­neh­mens vie­le Vor‑, und auch eini­ge Nach­tei­le.

Nach­tei­le

Nach­tei­le bei­spiels­wei­se sind:

  • Du musst dich selbst­stän­dig kran­ken­ver­si­chern.
  • Du hast weder bezahl­ten Kran­ken­stand,
  • noch bezahl­ten Urlaub.
  • Du hast das Risi­ko, dass du kein regel­mä­ßi­ges oder gleich­blei­ben­des Ein­kom­men hast.
  • Du ver­ein­samst als digi­ta­ler Noma­de.

Das sind eini­ge Din­ge, die jetzt wahr­schein­lich nicht für die Grün­dung eines eige­nen Busi­ness spre­chen.

Vor­tei­le

Dar­um sehen wir uns jetzt auch noch die Vor­tei­le der Selbst­stän­dig­keit an:

  • Du bist dein eige­ner Chef.
  • Du kannst arbei­ten wo und wann immer du willst.
  • Du hast freie Zeit­ein­tei­lung.
  • Du musst kei­ne Urlau­be mit Kol­le­gen oder dei­nem Vor­ge­setz­ten abspre­chen.
  • Du kannst dich so orga­ni­sie­ren, wie du es möch­test.
  • Die Unter­neh­mens­kul­tur prägst du allei­ne.
  • Du kannst mehr Geld ver­die­nen, als du in dei­nem Ange­stell­ten-Job jemals bekom­men wirst.
  • Job und Fami­lie las­sen sich bes­ser ver­ei­nen.

Je nach­dem ob du nun die „Sicher­heits­den­ke­rin“, oder die „Yess, I go for it-Mache­rin“ bist, wirst du dich nun für oder gegen ein Online-Busi­ness ent­schei­den.

Wenn du dich dage­gen ent­schei­dest, ist das okay. Ich wünsch dir alles Gute und bedan­ke mich für dei­ne Zeit, denn ich gehe davon aus, dass mein Blog­ar­ti­kel für dich hier endet.

Falls du doch zu den Mache­rin­nen gehörst und neu­gie­rig gewor­den bist, sehen wir uns jetzt ein­fach mal an, wie denn so ein Online-Busi­ness funk­tio­niert.

wie funk­tio­niert ein online busi­ness? 

Ein Online-Busi­ness zu grün­den ist nicht schwer.

Wenn wir uns das Gan­ze genau anse­hen, dann brauchst du gera­de mal ein Note­book und einen Inter­net­zu­gang.

Du wirst qua­si eine Digi­ta­ler Noma­din. That’s it.

Wenn du aber ein biss­chen genau­er hin­siehst, gehört natür­lich mehr dazu.

Zum Bei­spiel soll­test du ent­schei­den, was du über­haupt machen möch­test.

Über­le­ge dir dafür zuerst, was dir Freu­de macht. Was machst du ger­ne und wor­in hast du enor­mes Fach­wis­sen? Wel­che Schul­lauf­bahn hast du ein­ge­schla­gen, wel­che Aus­bil­dung außer­halb der Schu­le hast du gemacht? Zu wel­chen The­men fra­gen dich dei­ne Freun­de um Rat?

All die­se Fra­gen kön­nen dir dabei hel­fen, zu erken­nen auf wel­chem Gebiet du eine Exper­tin bist.

Der nächs­te Schritt im Online Busi­ness ist, dass du ein Pro­dukt brauchst das du ver­kau­fen kannst.

Nimm ein­fach dei­nen Exper­ten­sta­tus zur Hand und über­le­ge dir, wie du mit dei­nem Wis­sen oder dei­nen Fähig­kei­ten ein Pro­dukt erstel­len kannst. Die­ses Pro­dukt kann ent­we­der 3D sein, also ein phy­si­sches Pro­dukt. Oder auch digi­tal, wie bei­spiels­wei­se ein Down­load, ein Online-Kurs, ein Mit­glie­der­be­reich oder Ähn­li­ches.

Natür­lich kannst du nicht nur Pro­duk­te, son­dern auch dein Fach­wis­sen wei­ter­ge­ben und ver­kau­fen – meist in Form von per­sön­li­chen Coa­chings.

Egal ob du mit einem Pro­dukt, oder mit einer Dienst­leis­tung dei­nen Exper­ten­sta­tus aufbauen‑, und ein gewinn­brin­gen­des Online-Busi­ness star­ten willst — auf dem Weg nach ganz oben brauchst du noch eine Men­ge an Wis­sen in fol­gen­den Berei­chen:

  • Blog­auf­bau
  • Con­tent-Mar­ke­ting
  • SEO (Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung)
  • Web­site­auf­bau
  • Tex­te
  • Mar­ke­ting­stra­te­gi­en
  • E‑Mail Mar­ke­ting
  • Soci­al-Media Mar­ke­ting
  • Pro­dukt­er­stel­lung
  • Pro­dukt­ver­mark­tung
  • Sta­tis­tik für alle wich­ti­gen Kenn­zah­len dei­nes Unter­neh­mens
  • etc.

Und dabei habe ich die gan­ze Tech­nik noch nicht mal erwähnt!

Eine gan­ze Men­ge, nicht wahr?

Ja, es ist viel auf ein­mal und du kannst immer nur einen Schritt nach dem ande­ren tun.

Aber all das gehört zu einem erfolg­rei­chen Online Busi­ness und du wirst nicht drum her­um­kom­men, dich mit all den The­men zu beschäf­ti­gen, wenn du wirk­lich erfolg­reich sein willst.

Dir ste­hen die Schweiß­per­len auf der Stirn und du fragst dich, wie du das alles denn jemals allei­ne schaf­fen sollst?

Ich kann dir schon so viel ver­ra­ten: das wich­tigs­te aller The­men befin­det sich noch nicht mal in der oben erwähn­ten Lis­te. Und ohne es kannst du gleich wie­der ein­pa­cken, oder dir doch noch­mal über­le­gen, ob du nicht in dei­nem Ange­stell­ten-Job blei­ben willst.

das rich­ti­ge busi­ness mind­set

Das richtige Business Mindset

Auch wenn „Mind­set“ bereits ein aus­ge­lutsch­ter Begriff ist, ist es das abso­lut Wich­tigs­te und das The­ma Num­mer 1 mit dem du dich beschäf­ti­gen soll­test, noch bevor du offi­zi­ell dein Online Busi­ness star­test.

Es ist die Grund­la­ge für dein Busi­ness und ohne es wirst du wahr­schein­lich län­ger brau­chen bis du rich­tig erfolg­reich bist.

Ohne Mind­set geht’s nicht.

Aber was ist die­ses viel­be­sag­te Mind­set eigent­lich?

Das Busi­ness Mind­set ist nichts ande­res als die inne­re Hal­tung, dei­ne inne­re Ein­stel­lung zu dei­ner Selbst­stän­dig­keit.

Es ist das was du brauchst, damit du weißt was du machen willst und vor allem WARUM du es machen willst. Es hilft dir dei­ne Selbst­zwei­fel zu besie­gen und mit dei­nen Glau­bens­sät­zen, die du schon seit dei­ner Kind­heit mit dir her­um­trägst, bes­ser umzu­ge­hen.

Du kennst bestimmt Sät­ze wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich kann das nicht“, die immer dann auf­pop­pen, wenn du sie am wenigs­ten brau­chen kannst. Das rich­ti­ge Busi­ness Mind­set, macht die­sen hin­der­li­chen Glau­bens­sät­zen kei­nen Platz mehr in dei­nem Kopf.

Die inne­re Ein­stel­lung hilft dir dabei ein star­kes Selbst­ver­trau­en zu bekom­men, damit du Rück­schlä­ge leich­ter ver­kraf­test und dich nicht ent­mu­ti­gen lässt. Und ich kann dir sagen, Fehl­schlä­ge kom­men auf dei­nem Weg zum Wunsch­busi­ness. Wahr­schein­lich mehr als dir lieb sind.

Aber mit dem rich­ti­gen Mind­set und der rich­ti­gen Stra­te­gie steckst du das locker weg und machst wei­ter und zwar gestärkt und bes­ser denn je.

Das rich­ti­ge Mind­set hilft dir außer­dem beim Wach­sen, egal ob es dabei um dein Busi­ness geht, oder ob du dich per­sön­lich wei­ter­ent­wi­ckelst.

Du lernst wie du wirk­lich erfolg­reich wirst, wie du in den rich­ti­gen Flow kommst. Du weißt dann, was nötig ist um pro­duk­ti­ver und effi­zi­en­ter zu arbei­ten.

die arbeit am busi­ness mind­set

Damit du auch wirk­lich in die Gän­ge kommst und dir ein star­kes Fun­da­ment auf­baust das dir auch erhal­ten bleibt und uner­schüt­ter­lich wird, musst du täg­lich an dei­nem Mind­set arbei­ten — und zwar wirk­lich jeden Tag.

Eine tol­le Mög­lich­keit, wie du das umsetz­ten kannst, ist mit­tels Jour­na­ling.

Ich mache Jour­na­ling jeden Tag — mor­gens und abends!

Und wenn du dir jetzt denkst: „Ja, alles schön und gut. Aber ich beschäf­ti­ge mich lie­ber mit dem Auf­bau mei­nes Online Busi­ness. Ich habe doch gar nicht die Zeit, dass ich mich auch noch um mein Mind­set küm­me­re.“

oder

„Das Mind­set ist doch gar nicht so wich­tig, ich muss mei­ne Zeit sinn­voll nut­zen um erfolg­reich zu wer­den.“, dann muss ich dir sagen, dass du die­se Ein­stel­lung irgend­wann bereu­en wirst.

Ich kann sol­che Gedan­ken durch­wegs nach­voll­zie­hen.

Denn Zeit haben wir alle mit­ein­an­der viel zu wenig und die, die uns zur Ver­fü­gung steht, möch­ten wir natür­lich für die Arbeit an unse­rer Sicht­bar­keit und Kun­den­ak­qui­se nut­zen.

Es ist voll­kom­men legi­tim so zu den­ken. Ich dach­te das auch am Anfang mei­ner Selbst­stän­dig­keit.

Wie stark jedoch dein Busi­ness Mind­set wirk­lich ist, weißt du erst dann, wenn du es drin­gend brauchst. Wenn du zum Bei­spiel Rück­schlä­ge ein­ste­cken musst. Wenn du nicht mehr weißt wie du wei­ter machen sollst.

Wenn dann dei­ne Gedan­ken in eine nega­ti­ve Abwärts­spi­ra­le drif­ten und du dich selbst und dein Unter­neh­men in Fra­ge stellst. Nicht weißt wozu du das Gan­ze eigent­lich machst. Die­sen Auf­wand betreibst und schluss­end­lich alles hin­schmeißt – ja dann war dei­ne Zeit, die du in dein Wunsch­busi­ness inves­tiert hast wirk­lich für A und F.

Am Anfang mag es dir so vor­kom­men, als wür­dest du viel Zeit in dei­ne Mind­set Arbeit ste­cken. Aber ich kann dich beru­hi­gen: mit der Zeit ist es nicht mehr auf­wän­dig.

Denn je mehr du dich damit beschäf­tigst und je mehr du an dei­nem Mind­set arbei­test, des­to schnel­ler und effi­zi­en­ter wirst du.

Willst du dir auch ein star­kes Fun­da­ment für dein Busi­ness auf­bau­en?

Dann ist mein Mind­set Coa­ching genau das Rich­ti­ge für dich!

So.

Nun weißt du, was das abso­lut WICHTIGSTE für den Auf­bau dei­nes Online Busi­ness ist. Aber hast du schon eine Idee, was du machen möch­test?

5 ide­en für dein online busi­ness

VA – vir­tu­el­le assis­ten­tin

Ja, ich geb’s zu.

Schon wie­der so ein aus­ge­lutsch­ter Begriff.

Ein Beruf der grad wirk­lich voll im Trend liegt und den vie­le Frau­en anstre­ben – lei­der auch wenn sie abso­lut kei­ne Ahnung davon haben, was eine VA genau macht.

Ich fin­de die vir­tu­el­le Assis­tenz wirk­lich per­fekt für dich, wenn du orga­ni­siert und struk­tu­riert arbei­test und effi­zi­ent bist. Wenn du dich ger­ne im Hin­ter­grund auf­hältst und von dort die Fäden für dei­nen Auf­trag­ge­ber ziehst.

Denn sei­en wir mal ehr­lich: Die vir­tu­el­le Assis­tenz, oder auch ganz all­ge­mein die Assis­ten­tin hat doch in Wahr­heit noch immer das fet­te Schild mit der Auf­schrift „Sekre­tä­rin“ an der Stirn kle­ben.

Kein Mann traut einer Assis­ten­tin wirk­lich zu, dass sie mehr kann außer viel­leicht Kaf­fee kochen. Eine trau­ri­ge Wahr­heit, wenn wir beden­ken, dass doch ohne die Assis­ten­tin im Hin­ter­grund vie­le Top-Füh­rungs­kräf­te auf­ge­schmis­sen wären.

Wenn du also von dir über­zeugt bist, detail­ver­liebt arbei­test und weißt, dass du mehr drauf­hast, als du dir viel­leicht selbst zutraust, dann über­le­ge dir ein Spe­zi­al­ge­biet (ja das brauchst du unbe­dingt!) und unter­stüt­ze dei­ne zukünf­ti­gen Kun­den beim Auf­bau und/oder wach­sen ihres Online Busi­ness.

über­set­ze­rin

Wenn dei­ne Mut­ter­spra­che nicht gera­de deutsch ist, oder du exzel­lent eine Fremd­spra­che sprichst — fast schon wie ein Nati­ve Speaker — dann soll­test du dir über­le­gen ob du als Über­set­ze­rin arbei­ten willst.

Gera­de im Online-Bereich sind gute Über­set­ze­rin­nen sehr gefragt. Vor allem wenn es um die Über­set­zung von 2- oder mehr­spra­chi­gen Web­sites geht.

Der Clou an dem Gan­zen ist, wenn die Web­site dann auch noch einen eige­nen Blog hat, wer­den regel­mä­ßig Tex­te in 2- oder mehr Spra­chen ein­ge­pflegt. Das heißt für dich, dass die Arbeit bei einem Kun­den oft nicht ein­ma­lig ist – vor­aus­ge­setzt natür­lich du machst dei­ne Sache sehr gut. 

web­de­si­gne­rin

Du bist Tech­nik-affin und liebst es, dich künst­le­risch aus­zu­to­ben?

Du bist ein Ass in Sachen Word­Press und fin­dest es geni­al Web­sites zu erstel­len.

Groß­ar­tig!

Dann emp­feh­le ich dir doch für ande­re Blogs oder Unter­neh­mer Web­sites zu erstel­len.

Gera­de Blog­ger oder Ein­zel­un­ter­neh­mer, die am Anfang ihrer Selbst­stän­dig­keit ste­hen wün­schen sich oft­mals eine net­te, über­schau­ba­re Web­site für wenig Bud­get.

Web­de­sign-Agen­tu­ren gibt es ja im Über­fluss, doch wer will und kann sich das vor allem am Beginn sei­ner Selbst­stän­dig­keit leis­ten?

Wich­tig dabei ist nur, dass du ver­läss­lich bist. Sei für dei­ne Kun­den erreich­bar, hal­te die ver­ein­bar­ten Ter­mi­ne ein und lie­fe­re die ver­spro­che­nen Ergeb­nis­se. Dann kann einer guten Zusam­men­ar­beit nichts im Wege ste­hen. 

foto­gra­fin

Hier möch­te ich dir nicht vor­schla­gen, du sollst einen Foto­kurs besu­chen und das Gewer­be als Foto­gra­fin anmel­den.

Nein!

Aber du kannst dir einen net­ten Neben­ver­dienst auf­bau­en, indem du dei­ne Fotos im Inter­net ver­kaufst. Zum Bei­spiel bei Shut­ter­stock oder Ado­be Stock.

Egal ob es sich dabei um Por­traits oder Natur­land­schaf­ten han­delt.

Wenn du ger­ne Din­ge in Sze­ne setzt und foto­gra­fierst, kannst du dir als Foto­gra­fin einen Namen machen, wenn du dei­ne Bil­der ande­ren Blog­gern oder Unter­neh­mern zur Ver­fü­gung stellst. 

online shop

Wenn du ein Pro­dukt in 3D hast, dann liegt es doch nahe, die­ses nicht nur off­line zu ver­kau­fen.

Die Online Welt ist dazu die idea­le Lösung – auch wenn dein Pro­dukt nicht gera­de hand­lich ist. Heut­zu­ta­ge lässt sich näm­lich wirk­lich alles per Post ver­sen­den.

Ent­we­der du baust dir dei­nen Online-Shop selbst, oder du sprichst mit der Web­de­si­gne­rin dei­nes Ver­trau­ens und lässt ihn dir kos­ten­güns­tig erstel­len.

Der Rest ergibt sich von selbst.

online busi­ness auf­bau­en schritt für schritt – die anlei­tung 

Die Anleitung für dein Online Business

1. mind­set

Wie oben schon aus­führ­lich beschrie­ben: Der ers­te Schritt in die erfolg­rei­che Selbst­stän­dig­keit beginnt mit dem rich­ti­gen Mind­set.

Erst wenn du das ent­wi­ckelt hast, hast du dir ein wirk­lich star­kes Fun­da­ment geschaf­fen, das dir dabei hilft, den oft­mals stei­ni­gen Weg den die Selbst­stän­dig­keit mit sich bringt, zu bewäl­ti­gen.

Und das Gan­ze ohne die­se per­ma­nen­ten Selbst­zwei­fel an dir und dei­nem Busi­ness.

Mehr zum The­ma Mind­set und mei­nem Ange­bot erfährst du hier.

2. mar­ke

Der zwei­te Schritt für ein erfolg­rei­ches Online Busi­ness ist, dass du zur Mar­ke wirst. Lei­der den­ken wir oft, dass unse­re Mar­ke ledig­lich aus einem Logo und 1–2 Far­ben besteht.

Doch weit gefehlt!

Mar­ke-sein ist nicht nur visu­ell.

Es hat viel mehr damit zu tun, dass du dich und dein Busi­ness in- und aus­wen­dig ken­nen musst. Aber nicht nur dein Busi­ness, son­dern auch dei­ne Kun­den und natür­lich dei­ne Kon­kur­renz. Erst wenn du dir dar­über im Kla­ren bist, kannst du begin­nen dei­ne Mar­ke zu leben.

Und erfolg­reich zu sein.

Wenn du dei­ne Mar­ke noch nicht gefun­den hast, wird dir bestimmt die Rekla­me­da­me ger­ne dabei hel­fen.

3. pro­dukt erstel­len

Wenn du dein Mind­set ent­wi­ckelt und dich als Mar­ke posi­tio­niert hast, ist die Erstel­lung dei­nes Pro­duk­tes der nächs­te Schritt auf der To-Do-Lis­te.

Wer­de dir dar­über im Kla­ren was du dei­nen Kun­den anbie­ten möch­test.

Ein Pro­dukt, eine Dienst­leis­tung? Soll es ein 1:1 Coa­ching wer­den, oder doch lie­ber ein Online-Kurs? Ein DIY-Online Kurs, oder doch mit ein wenig Input von dir? Also ein Online-Kurs mit Coa­ching-Ele­men­ten?

Wenn du einen per­fek­ten Online Kurs erstel­len willst, der auch wirk­lich ver­kauft, soll­test du dich an Katha­ri­na Lewald wen­den, die mit ihrem Kurs schon hun­der­ten Unter­neh­mern gehol­fen hat sich ein erfolg­rei­ches Online Busi­ness auf­zu­bau­en.

 4. tech­nik 

Nun steht neben dem Mind­set und der Mar­ke auch dein Pro­dukt fest.

Damit du jetzt end­lich online Sicht­bar wirst, brauchst du..

tada­aaa..

eine Web­site – dei­ne Visi­ten­kar­te im Inter­net.

Wenn du am Anfang stehst, ist es natür­lich ver­lo­ckend dir dei­ne eige­ne Web­site zu bas­teln.

Aber, das kos­tet zum einen Zeit und ist nicht jeder­fraus Sache — auch wenn es dafür schon wirk­lich coo­le Tools gibt.

Also jeman­den enga­gie­ren.

Aber wen nur?

Wie schon bei den Ide­en erwähnt: Web­site-Agen­tu­ren gibt es vie­le und die sind auch rich­tig, rich­tig teu­er.

Mitt­ler­wei­le haben sich aber auch schon vie­le Ein­zel­un­ter­neh­me­rin­nen, auf Ein­per­so­nen- und Klein­un­ter­neh­men spe­zia­li­siert. Sie ste­hen den gro­ßen Fir­men in nichts nach und der Kon­takt ist oft viel per­sön­li­cher.

Was natür­lich auch noch dafür spricht sich mit einer Solo­pre­neu­rin zusam­men­zu­schlie­ßen ist mei­ner Mei­nung nach, dass wir Ein­zel­kämp­fe­rin­nen uns gegen­sei­tig unter­stüt­zen sol­len – damit auch wir „klei­nen“ eine ech­te Chan­ce am Markt haben.

Wenn du noch auf der Suche nach jemand Kom­pe­ten­ten bist, der dei­ne Web­site desi­gned, kann ich dir unein­ge­schränkt die lie­be Bir­git Hotz emp­feh­len. Bir­git ist auf Ein­zel­un­ter­neh­me­rin­nen spe­zia­li­siert und hat groß­ar­ti­ge Ide­en für eine tol­le Web­site. Ich habe übri­gens mei­ne eige­ne auch gemein­sam mit ihr erstellt.

 5. marke­ting­stra­te­gie

Schluss­end­lich soll­test du dich mit dem Mar­ke­ting und ganz beson­ders mit dei­ner Mar­ke­ting­stra­te­gie beschäf­ti­gen.

Damit dich die Online Welt wahr­nimmt und du end­lich an Sicht­bar­keit gewinnst.

Und um eines vor­weg­zu­neh­men: Es gibt extrem vie­le unter­schied­li­che Stra­te­gi­en, wie du dich und dein Ange­bot bekann­ter machen‑, und mehr Sicht­bar­keit bekom­men kannst. Aber der Rei­he nach.

Con­tent Mar­ke­ting

In den letz­ten Jah­ren war immer wie­der von Con­tent Mar­ke­ting als Stra­te­gie die Rede. Dabei geht es schlicht­weg um die Erstel­lung von guten Inhal­ten. Also The­men die einen Mehr­wert für dei­ne Kun­den bie­ten.

Kein sinn­lo­ses Bla Bla.

Con­tent Mar­ke­ting musst du nicht expli­zit betrei­ben. Es pas­siert auto­ma­tisch, indem du wert­vol­le Inhal­te erstellst und dei­nen Leser wei­ter­bringst – egal ob du dabei Tipps gibst, wie Frau sich gesün­der ernäh­ren kann, oder eine Anlei­tung zum Rei­fen­wech­seln erstellst.

Durch den Mehr­wert, den du bie­test, wird dein Leser dich unein­ge­schränkt wei­ter­emp­feh­len und schluss­end­lich zu dei­nem Kun­den.

Wenn du mehr über Con­tent Mar­ke­ting wis­sen willst, dann soll­test du dir den Affen­blog — mitt­ler­wei­le heißt er Chim­pi­fy — von Vla­dis­lav Mel­nik anse­hen. Dort erfährst du wirk­lich ALLES dar­über wie du hoch­wer­ti­ge Inhal­te erstellst um Kun­den anzu­zie­hen.

Blog

Eine der klas­sischs­ten Vari­an­ten über­haupt ist das Star­ten eines Blogs.

Gera­de im deutsch­spra­chi­gen Raum ist der Ein­satz eines Blogs – zusätz­lich zum bestehen­den Ange­bot – das Tool für Ein­zel­un­ter­neh­me­rin­nen.

Der Vor­teil eines Blogs liegt klar auf der Hand und zwar kann er durch wirk­lich gute Inhal­te (The­ma Con­tent-Mar­ke­ting) dir dabei hel­fen, auch bei Goog­le rasch gefun­den zu wer­den.

Außer­dem garan­tiert dir ein Blog, den du auf dei­ner Web­site ein­bin­dest, dass du auch dann gefun­den wirst, wenn Soci­al Media Eigen­tü­mer wie Mr. Zucker­berg irgend­wann mal auf die Idee kom­men Face­book off­line zu neh­men.

Wenn du dann alle dei­ne Inhal­te und dei­nen Con­tent aus­schließ­lich auf Soci­al Media gela­gert hast und irgend­je­mand den Ste­cker zieht, ja dann kannst du dir kräf­tig in den A*** bei­ßen.

Daher ist ein Blog auch das Mar­ke­ting­in­stru­ment mei­ner Wahl.

Wenn du Unter­stüt­zung dabei brauchst dei­nen eige­nen Blog zu star­ten, dann kann dir ich eine Kol­le­gin emp­feh­len, die ihr Werk mehr als ver­steht. Jan­ne­ke Dui­jn­mai­jer ist ein wah­rer Pro­fi auf dem Gebiet und zeigt dir die klei­nen Tricks und Knif­fe die du brauchst um dei­nen Blog vor­an­zu­trei­ben und auch Kun­den zu gewin­nen.

Video

Schon seit eini­gen Jah­ren ste­hen Vide­os hoch im Kurs. Egal ob du dir gera­de einen eige­nen You­tube-Kanal baust, oder auf Face­book live gehen willst. Wenn du wirk­lich dar­an inter­es­siert bist Reich­wei­te auf­zu­bau­en, kommst du der­zeit an Vide­os nicht vor­bei.

Das ist für dich natür­lich eine grenz­ge­nia­le Mög­lich­keit, wenn du dich ger­ne einem Publi­kum prä­sen­tierst, nicht Kame­ra scheu bist und du viel und ger­ne sprichst. Dann sind Vide­os die idea­le Mar­ke­ting­stra­te­gie für dich um dein Online-Busi­ness bekannt zu machen.

Eine tol­le Anlei­tung für per­fek­te Vide­os bekommst du bei Frau Che­fin — Isa­bel­le Bons — ent­we­der als Ein­zel­be­treu­ung oder als Grup­pen­kurs.

Pod­cast

Das Pen­dant zum Blog ist der Pod­cast. Bis vor weni­gen Jah­ren wuss­te noch nie­mand was das sein soll. Mitt­ler­wei­le ken­ne ich kaum einen Men­schen, der nicht irgend­ei­nen Pod­cast hört. Ob pri­vat oder beruf­lich – Pod­casts sind Trend.

Pod­casts sind groß­ar­tig, wenn du dich beim Spre­chen ein­fach woh­ler fühlst und dich bes­ser aus­drü­cken kannst als beim Schrei­ben.

Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass die Hörer von Pod­casts nicht zu 100% auf­merk­sam sein müs­sen. Das heißt vie­le Nut­zer hören Pod­casts ein­fach neben­bei. Im Auto, beim Sport.

Also eine tol­le Mög­lich­keit, wenn dir weder das Tex­te schrei­ben liegt, oder du dich nicht ger­ne vor der Kame­ra zeigst.

Der Pod­cast-Gott schlecht­hin ist im deutsch­spra­chi­gen Raum Gor­don Schön­wäl­der. Gor­don beglei­tet dich näm­lich nicht nur beim Auf­bau dei­nes Pod­casts. Nein! Er betreibt (wie so vie­le deutsch­spra­chi­ge Unter­neh­mer — mich ein­ge­schlos­sen) auch einen Blog. Der Unter­schied zu vie­len ande­ren ist jedoch, dass die­ser Blog so viel Mehr­wert und gra­tis Con­tent lie­fert, wie kein ande­rer Pod­cast-Blog. Ich habe jeden ein­zel­nen Arti­kel ver­schlun­gen. Und das soll­test du auch tun, wenn du einen eige­nen Pod­cast star­ten willst.

E‑Mail Lis­te

Ein wei­te­res klas­si­sches Tool, neben dem Blog ist eine E‑Mail Lis­te. Die­se auf­zu­bau­en soll­te neben einer wei­te­ren Mar­ke­ting­stra­te­gie, dein wich­tigs­tes Ziel sein.

Du lebst von den Kun­den, die sich in dei­nen News­let­ter ein­tra­gen. Denn wenn sie sich wirk­lich die Zeit neh­men und dich regel­mä­ßig ver­fol­gen, also dei­ne Fans sind, dann dau­ert es nicht lan­ge bis sie schließ­lich zu Kun­den wer­den.

Neben sei­ner Tätig­keit als einer der groß­ar­tigs­ten Blog­ger, die ich ken­ne (ich LIEBE sei­nen News­let­ter!) ist Wal­ter Epp der Exper­te, wenn es um den Auf­bau dei­ner E‑Mail Lis­te geht. Mit sei­nem Kurs Schreib­clan lernst du nicht nur, wie du dei­nen eige­nen Blog auf­baust, son­dern auch wie du dei­ne E‑Mail Lis­te in kur­zer Zeit zum Explo­die­ren bringst.

Soci­al Media 

Die Soci­al Media Mar­ke­ting­stra­te­gie ist eine der Viel­fäl­tigs­ten über­haupt.

Bei kei­ner ande­ren Mar­ke­ting­stra­te­gie für dein erfolg­rei­ches Online Busi­ness gibt es so viel Aus­wahl­mög­lich­kei­ten für den für dich pas­sen­den Kanal, wie bei die­ser.

Egal ob du dich für Face­book, Insta­gram, Twit­ter, Xing oder Lin­kedin ent­schei­dest – wich­tig ist nur, dass du weißt wo sich dei­ne Ziel­grup­pe auf­hält, auf wel­chem Kanal sie zu fin­den ist.

Ver­su­che das her­aus­zu­fin­den und dann inves­tie­re in die Platt­form dei­ner Wahl 100% dei­ner Zeit und nicht 20% dei­ner Zeit in alle Soci­al Media Kanä­le.

Ent­schei­dest du dich für Face­book, ist Kat­rin Hill die deutsch­spra­chi­ge Exper­tin schlecht­hin. Legst du jedoch Wert auf visu­el­le Inhal­te, dann ist Insta­gram die rich­ti­ge Wahl und damit bist du bei Caro­li­ne Preuss am bes­ten auf­ge­ho­ben.

„Und wel­che Stra­te­gie ist nun die rich­ti­ge für mich?“

Wie du das her­aus­fin­den kannst, ist ziem­lich ein­fach.

Auch wenn es vie­le Trends (der­zeit Vide­os) gibt, soll­test du die Stra­te­gie wäh­len mit der du dich am wohls­ten fühlst. Es bringt nichts, wenn du eher intro­ver­tiert bist, du nicht ger­ne vor Publi­kum sprichst und dich dafür ent­schei­dest Vide­os zu pro­du­zie­ren.

Aber egal für wel­che Stra­te­gie du dich ent­schei­dest: nimm eine davon und zie­he sie durch – egal wie lan­ge es dau­ert.

Aus­dau­er ist hier das Stich­wort. Denn wenn du aus­dau­ernd bist, wird sich dei­ne har­te Arbeit loh­nen und du bekommst die Sicht­bar­keit, die du schon immer haben woll­test. 

Es ist nicht gera­de leicht ein Online-Busi­ness auf­zu­bau­en, denn neben der Aus­dau­er, for­dert es vor allem Zeit. Zeit die vie­le Men­schen nicht haben, oder nicht haben wol­len.

Ein Online Unter­neh­men ist kein leich­tes Busi­ness, aber es ist nicht unmög­lich.

Vie­le Ein­zel­un­ter­neh­me­rin­nen nut­zen daher auch neben­be­ruf­lich die Chan­ce sich ein Online-Busi­ness auf­zu­bau­en.

neben­be­ruf­lich ein online busi­ness auf­bau­en

Nebenberuflich ein Online Business aufbauen.

Dass sich ein Busi­ness auch neben­be­ruf­lich auf­bau­en lässt und das inner­halb kür­zes­ter Zeit, zeigt ein Arti­kel im Focus.

Die­ser berich­tet über die Erfolgs­sto­ry von Artur und Jakob Hager, die inner­halb von 72 Stun­den ein Online-Busi­ness an den Start gebracht haben.

Klar ist die­ser Selbst­ver­such nicht die Regel. Schon gar nicht, wenn du allei­ne ein Online-Unter­neh­men star­ten willst.

Aber es wür­de funk­tio­nie­ren.

Den­ke dar­an: du musst kein Busi­ness inner­halb von nur 1–2 Mona­ten auf­bau­en. So etwas dau­ert.

Du wirst am Anfang – und hier mei­ne ich die vol­len ers­ten 3 Jah­re – jeden Tag nach dei­nem gere­gel­ten Tages­ab­lauf noch Stun­den an dei­nem Online-Busi­ness arbei­ten. Egal ob du dich neben dei­nem 40-Stun­den Job, oder in der Eltern­zeit selbst­stän­dig machst.

Der Vor­teil des neben­be­ruf­lich selbst­stän­dig Machens, ist:

Wenn du nicht von Anfang ins kal­te Was­ser sprin­gen- und Voll­zeit selbst­stän­dig sein möch­test, dann hast du noch immer die Sicher­heit, die dir dein Ange­stell­ten-Job gibt. Das ist für vie­le Frau­en sehr beru­hi­gend.

Der Nach­teil aller­dings ist, dass du dein eige­nes Busi­ness nicht so ernst nimmst und du es ja dahin­lau­fen las­sen kannst. Du bist ja nicht davon abhän­gig. Es ist ja nur ein net­ter Neben­ver­dienst.

Wenn du die­se Ein­stel­lung hast, dann wirst du nie­mals erfolg­reich wer­den. Erfolg ist mit har­ter Arbeit und Durch­hal­te­ver­mö­gen ver­bun­den.

Der Auf­wand den du also für ein erfolg­rei­ches Unter­neh­men betreibst kann noch so anstren­gend sein – er ist es auf alle Fäl­le wert.

Denn du pro­fi­tierst nicht nur von den zusätz­li­chen Ein­nah­men, son­dern du kannst mit dei­nem Busi­ness genau das machen was du liebst. Noch dazu bist du dein eige­ner Chef und du kannst dein Unter­neh­men genau­so füh­ren, wie du es willst.

Zwar dau­ert es län­ger, bis du wirk­lich davon leben kannst, aber wenn du wirk­lich die Aus­dau­er hast, selbst­stän­dig werden‑, und vor allem blei­ben willst dann wirst du es nicht bereu­en die­sen Schritt gemacht zu haben.

Doch gera­de bei neben­be­ruf­lich Selbst­stän­di­gen ist es oft eine Her­aus­for­de­rung, die Zeit zu fin­den um an unse­rem Online-Busi­ness zu arbei­ten.

Wie du den­noch lernst Zeit für die wich­ti­gen Din­ge zu fin­den und end­lich pro­duk­tiv zu wer­den, sehen wir uns im nächs­ten Abschnitt genau­er an.

pro­duk­ti­vi­tät

Mein bes­ter Tipp über­haupt damit du end­lich pro­duk­tiv wer­den kannst und für die wich­ti­gen Din­ge dei­nes Online Busi­ness Zeit hast:

Hol dir Hil­fe!

Du denkst jetzt wahr­schein­lich „Mein Bud­get ist schon mehr als aus­ge­schöpft. Ich kann mir kei­ne Hil­fe leis­ten.“

Wenn du mich fragst: das ist abso­lu­ter Bullsh**.

Du belügst dich selbst.

Das The­ma „Hil­fe holen“ steht näm­lich in engem Zusam­men­hang mit dei­nem Ego.

Du willst lie­ber alles sel­ber machen, weil du dir und dei­nem Umfeld bewei­sen willst, dass du es allei­ne schaffst. Dass du alles kannst und nie­man­den brauchst.

Ich kann dir nur sagen: wenn alle Unter­neh­me­rin­nen so den­ken wie du, dann wirst du mit dei­nem Online-Busi­ness auch nie­mals Auf­trä­ge erhal­ten.

Es gibt einen guten Grund war­um es so vie­le unter­schied­li­che Exper­tin­nen gibt.

Weil sie eben Meis­te­rin auf ihrem Gebiet sind.

Und war­um soll­test du dich mit The­men abkämp­fen, die dir sowie­so nicht lie­gen und auf die du eigent­lich auch gar kei­nen Bock hast?

Wenn du genau dar­über nach­denkst, wirst du in dei­nem Inne­ren wis­sen, dass es unum­gäng­lich ist eine Exper­tin mit ins Boot zu holen.

Denn wenn du dei­ne wert­vol­le Zeit opferst um bei­spiels­wei­se dei­ne Web­site fer­tig­zu­stel­len, obwohl du von Word­Press abso­lut kei­ne Ahnung hast, dann ist das ver­lo­re­ne Zeit. Die könn­test du bes­ser nut­zen. Zum Bei­spiel um wert­vol­le Inhal­te für dei­ne Kun­den zu erstel­len.

Außer­dem kann ich dir sagen, dass die Prei­se von VA, Web­de­si­gner als Ein­zel­un­ter­neh­mer, Gra­fi­kern, etc. nicht so uto­pisch sind, wie du viel­leicht denkst. Wenn du dir ein biss­chen Zeit für Recher­che nimmst, wirst auch du einen Part­ner mit dem für dich pas­sen­den Preis­mo­dell fin­den.

fazit

Mit die­ser Anlei­tung hast du ein Grund­ge­rüst um ein erfolg­rei­ches Online Busi­ness auf­zu­bau­en. Du weißt wie ein Online Busi­ness funk­tio­niert, hast ein paar Ide­en bekom­men wie es aus­se­hen könn­te und wel­che Schrit­te dafür not­wen­dig sind um es auf Erfolgs­kurs zu brin­gen.

Dafür musst du dich mit vie­len unter­schied­li­chen Berei­chen aus­ein­an­der­set­zen und eini­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen.

Aber anstatt alle The­men, die mit der Selbst­stän­dig­keit auf dich zukom­men zu zer­den­ken, soll­test du ein­fach mal machen und dir ein Busi­ness Mind­set zule­gen, dass dich in schwe­ren Stun­den auf­fängt und dich nicht auf­ge­ben lässt.

Es soll dich immer wie­der dar­an erin­nern war­um du eigent­lich tust, was du so sehr liebst.

Du willst dir ein Busi­ness Mind­set auf­bau­en, dass dir dabei hilft dein Unter­neh­men erfolg­reich an den Start zu brin­gen?

Dann ist mein Mind­set Coa­ching genau das rich­ti­ge für dich sein. Dabei zei­ge ich dir, unter ande­rem, wie du mit dem rich­ti­gen Mind­set Klar­heit und Fokus bekommst, das du für dein Online Busi­ness brauchst — damit du echt erfolg­reich wer­den kannst. Hier erfährst du mehr.

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